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hupsalla…
Urlaub vorbei :/
Mahlzeit und tach auch,
drei wundervolle Wochen sind nun vorbei.. Morgen um 5Uhr klingelt der Wecker und die Arbeit ruft einfach mal ziemlich dreist.. Milo ist nun 3 Wochen und fast 3 Tage alt, sieht jedoch schon durch seine Stirnfalten aus wie 3 Wochen und 5 Tage.. das wird ne schwierige Zeit bis Donnerstag ohne WIndeln wechseln, kein Anpinkeln mehr wenn die Windel weg ist, kein Lächeln nach dem Trinken… vorletzte Nacht kam Milo mit dem Vorschlag, er würde mir Geschichten aus seinem Leben diktieren, die ich dann schreiben würde, da er ja noch net so gut schreiben kann.. hmm klingt ja eigentlich ganz nett - ich denk mal drüber nach, wobei ich gar nicht unbedingt wissen will, wie lustig dat is, wenn man die Eltern beim Windeln anpinkelt
nun hat die Mutti erstma den Spass bzw. auch den Stress
tjoa der Wecker klingelt um 5e, von wegen um 20Uhr ins Bette.. naja wat muss dat muss.. wünsche frohet Schaffen, ne coole Woche und maximale Erfolge, wie man so schön sagt.. nachti ihr da Draußen ..
hier noch n Video.. Jack Johnson - Sleep Through The Static vom neuen Album.. chilliiig….
milo darf ja nicht fehlen
Veröffentlicht in Allgemein | Schlagworte: jack johnson, Milo, Urlaub
U2 3D
Für Musikfans gibts nun auch in den 3D-Kino’s Konzerte, beginnend mit U2.. Demnächst soll es auch eine Version von den Rolling Stones geben.. Jedenfalls war U2 schon ne geile Erfahrung und ein guter, wenn aber auch nicht vergleichbarer Konzertersatz… In Berlin läufts im Imax - also ab gehts..
Veröffentlicht in Aktuelles/Interessantes | Schlagworte: 3D, Imax, U2
druff druff druff
tach auch, hier mal ne abgefahrene Sache.. hab i von Eva geklaut
lützenkirchen - 3 Tage wach..
Veröffentlicht in Musik | Schlagworte: druff; 3 tage wach; lützenkirchen
nun werden sich eure Jacken freuen..
servus - wir haben es geschafft!! na wer kennt noch diesen geilen Jackenständer oder wie sowas genannt wird?
nun wird sich alles ändern - es gibt Platz für mehr Jacken denn je^^ - zukünftig könnt ihr eure Dinger vernünftig anhängen..
wer auch seine Jacke hier mal hängen sehen will, der darf vorbei kommen.. aber nicht die Jacke vergessen
herrlich diese Veränderungen im Leben.. so nun Schluss mit Doofquatschen
Milo 8 Tage alt - Zwischenbilanz
servus - also… er trinkt, wächst, furz und rülpst - herrlich.. er is zwar noch nich ganz 1,90m, aber die Wachstumspillen wirken :))
heute Morgen mit Schlaf inne Augen
in den letzten 3 Nächten wurden ich doch direkt 3x angepinkelt, natürlich ohne Absicht - war ja schließlich irgendwann nachts - passiert.. trinken tut er schon locker 90ml alle 4h, die Windeln sehen echt nett aus, teilweise mit Muster
Ab und an gibts für Mami und Papi nen Lächler, jedoch spart er damit noch n bissel.. Der Rest der Nabelschnurr ist heute Nacht abgefallen - nun sieht man den Bauchnabel komplett.. tja ansonsten hatta jetzte 3 Tage Stubenarrest wegen deftigem Stuhlgang bekommen, lässt sich aber nichts anmerken.. einfach riesig der Kleine
er lässt euch grüßen, wünscht n schicken Samstag Abend bei DSDS- da hat er sich schon für 2024 angemeldet der Schlingel..
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Milo heissta is Bademeistaa :)
juhu wir ham ihn noch doch einen Namen gegeben - Milo!! Gesprochen Meilo :)) Für seinen 16. Geburtstag hamwa natürlich schon ne Überraschung.. Seinen Personalausweis - und da wird er dann erkennen, dass ihm seine Eltern auch noch nen zweiten Namen gegeben haben, nämlich Bobby
Mal gucken ob die Überraschung gelingt…
Fotos
kuckuck, ui gestern nachmittag/abends war der kleene doch schon fließig am schreien.. hier das erste Foto vom Freitag mitm Handy..
hier noch 3e im Alter von 36h- einfach raufklicken
Veröffentlicht in Soooohn
Es ist vollbracht..
ein kleiner Hosenscheisser ist geboren - er hat noch keinen Namen und es existiert bisher nur ein Foto auf meinem Handy.. ich kriegs net aufn PC so n Mist.. Foto sowie Name dürfte die Tage erscheinen/feststehen..
am 21.03.08 begann um 1Uhr nachts die Mission Sohn - um 07:39Uhr war es geschafft.. er hat es geschafft, die Mutter hat es geschafft und alle freuen sich wie auf einem Kindergeburtstag.. ein 53cm großer und 3610Gramm schwerer, süßer, männlicher Engel erblickt die Welt ohne groß aufzumucken.. er reißt die Augen auf, wird gebadet, die Nabelschnur wurde vorbildlich von mir durchgeschnitten (hammaaaa) und er genießt das Leben schon jetzt bereits in vollen Zügen - lässt sich von allen von vorne bis hinten betuddeln.. Die Nacht wurde zwangsläufig, glücklicherweise durchgemacht und nun ist bald Feierabend.. Eine Geburt ist kein Zuckerschlecken, im Gegenteil ein sowas von hartes Stück Arbeit, was man sich als Mann nicht im Geringsten vorstellen kann.. Ich fieberte, zitterte, schwitzte mit, fühlte mich hilflos wie an einem Bungeeseil.. es passierte einfach - ein Erlebnis, was an einem Wunder grenzt. Der Kleine ist fit, wie ein Turnschuh, trinkt fein die Muttermilch, ist kerngesund, schläft wie nach 2 durchgezechten Nächten, meckert ab und an ein bissel, jedoch denkt nicht daran großartig sein Organ einzusetzen. Er genießt, lässt alles auf sich zukommen und bereitet neben Freudentränen alles was man sich in diesem Moment wünscht. Er reißt bereits erste Grimassen, spielt mit Mund und Zunge, verdreht die Augen und greift kräftig mit seinen zarten Händchen zu. Es ist eigentlich unbeschreiblich - vor einigen Stunden war es noch das Baby im Bauch, nun liegt er eingewickelt im Strampler und steht im Mittelpunkt des Lebens!! Es erwartet uns eine Zeit der Aufregung!! Zieht einen Hut vor den Müttern dieser Welt!! Gebt den Kleinen die Zukunft, die sie verdienen und geht verdammt vorsichtig mit diesem Leben um.. Ein neues Leben ist geschaffen.. ich fass es nicht..
Obamas Anhänger fürchten um sein Leben

Foto: ap
Zur Zeit ist Barack Obama jeden Tag auf einer anderen Wahlkampfveranstaltung, um Hände zu schütteln. Dabei wird er vom “Secret Service” beschützt, denn Obama ist als Schwarzer ein potenzielles Opfer für einen Anschlag. Einige fürchten, dass er als Präsident nicht lange leben werde.
Am Nachmittag des 20. Februar passierte die Wagenkolonne von Barack Obama in Dallas den Ort, an dem am 22. November 1963 John F. Kennedy starb. Ob er im Vorübergleiten an die tödlichen Schüsse gedacht habe, wurde der Senator später gefragt. Nein, antwortete er. Viel mehr habe ihn das Problem beschäftigt, wie er seine von einer Erkältung verstopfte Nase vor der Rede freibekommen könne. Was Barack Obama nicht wusste: Hätte ihm einer der 17.000 Menschen, die zu seiner Kundgebung in die Reunion Arena nach Dallas strömten, nach dem Leben getrachtet, er hätte eine beängstigend gute Chance gehabt.
So bezeugen es einige Polizisten, die sich darüber erregten, dass der „Secret Service“ die Personen- und Taschenkontrollen mit Metalldetektoren an den Eingängen eine Stunde vor dem Eintreffen Obamas aufgegeben habe. Anscheinend, um die langen Menschenschlangen vor dem Gebäude aufzulösen. Ein Leser des „Fort Worth Star Telegramm“ berichtete, ebenso sei der Secret Service bei einer Kundgebung Obamas in Boston verfahren. Erst strenge Kontrollen über Stunden; dann ungehindertes Fluten der Halle. Es sei nie die Absicht in Dallas gewesen, wehrte sich ein Sprecher des Secret Service gegen die Vorwürfe, jeden Besucher der Arena zu durchsuchen. Man verfolge einen „gründlichen, mehrschichtigen Sicherheitsplan“, der geheim ist.

“Hört auf, euch Sorgen zu machen”
Die Gereiztheiten von Dallas legen offen, was über viele Monate von Amerikas Medien fast abergläubisch totgeschwiegen wurde: die Furcht vieler Amerikaner, zumal der Schwarzen, dass Geschichte sich wiederholen könnte. Vierzig Jahre nach dem Attentat auf Martin Luther King am 4. April 1968 in Memphis und dem mörderischen Anschlag auf Robert Kennedy in Los Angeles zwei Monate darauf hallen die Schüsse noch immer nach. „Ich kenne die Geschichte ziemlich gut“, hat Obama zu solchen Ängsten gesagt, „es war ein unglaubliches nationales Trauma, aber weder Bobby Kennedy, noch Martin Luther King genossen den Schutz des Secret Service.“ Und der sei der beste in der Welt: „Hört auf, euch Sorgen zu machen.“
Das werden sie nicht tun. Gerade ältere Schwarze, die noch die Rechtlosigkeit im Süden und die Macht des Ku Klux Klan erlebten, fürchten um Obamas Leben. Manche sind so tief überzeugt, dass einer der ihren den Aufstieg ins höchste Staatsamt nicht lange überleben würde, dass sie sich sogar weigern, für Obama zu stimmen. Ihr Votum würde sie zu Komplizen des Mörders machen, meinen sie. Nur der Verlierer Obama sei seines Lebens halbwegs sicher. Es sind nicht nur Verschwörungstheoretiker, die sich Sorgen machen. „Man kann nicht die Bürgerrechtsbewegung und die Geschichte der Afroamerikaner studieren, ohne besorgt zu sein“, räumt Edna Medford, Historikerin an der Howard University in Washington ein. „Aber noch mehr treibt sie die Sorge um, ob Obama die Gelegenheit bekommt, sein Bestes zu geben. Und wenn er gewinnt, so glauben die meisten von uns, wird er ebenso gut geschützt werden wie jeder andere Präsident.“

Niemand weiß besser als der US-Personenschutz, dass ein entschlossener Attentäter nur ein einziges Mal Glück haben, eine Sicherheitslücke finden muss für seine Tat. Präsident Ronald Reagan war 69 Tage im Amt, als er im März 1981 einen Anschlag mit Glück überlebte. Schutz ist relativ. Die Scharfschützen auf den Dächern, die Sprengstoff witternden Hunde, sie werden wertlos, sobald Obama in der Halle Hunderte Hände schüttelt. Er weiß, dass er gefährdeter ist als andere, vielleicht auch gefährdeter als eine weltberühmte weiße Frau und ehemalige First Lady. Kenner des Secret Service sagen, dass Obama schon heute nahezu denselben Schutzaufwand genieße wie ein amtierender Präsident.
Sein Kodename bei den Leibwächtern ist „Renegade“. Obama hat sie und ihre Professionalität schätzen gelernt und lobt sie öffentlich über die Maßen. Er lud sie ein, in seinem Haus in Chicago den „Super Bowl“ im Fernsehen zu sehen, ein Ritual der Männerfreundschaft. Gelegentlich spielt er mit ihnen Basketball. Der Secret Service kam früher zu Obama, als je zu einem Kandidaten in vergangenen Wahlkämpfen. Sie lösten Bodyguards eines privaten Wachdienstes ab, die Barack und Michelle Obama Monate zuvor angeheuert hatten. So sehr das Paar in Interviews die Furcht vor einem Anschlag herunterspielt, sie sind alles andere als naiv. „Jeder, der sich um die Präsidentschaft bewirbt, weiß, dass er Risiken eingeht; so wie alles irgendwelche Risiken hat“, sagt Obama.
“Sie würden ihn ermorden”
Niemand in den Vereinigten Staaten hat die Furcht um Obamas Leben so offen ausgedrückt wie die britische Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing: „Er würde es sicher nicht lange machen, ein Schwarzer in der Position des Präsidenten. Sie würden ihn ermorden.“ In den USA wurde die Prophezeiung Lessings so wenig kommentiert, dass man eine gewisse Berührungsangst mit dem Thema vermuten muss. Nur ein Boxer und ein CBS-Fernsehmoderator haben sich, mit weniger brutalen Sprüchen als Lessing, hervorgewagt. Es ist, als ob die Bedrohung verschwände, wenn man nicht über sie spricht, wenn man sie einfach totschweigt. Vielleicht muss der Kandidat die Todesgefahr verdrängen. Er kann nicht jeden Tag Zehntausenden begegnen, die ihn sehen, hören, berühren wollen, wenn er ihre Nähe fürchtet.
Es war eine Gruppe von Senatoren beider Parteien, die Personenschutz für ihren Kollegen verlangte, als Obama große Menschenmenge anzuziehen begann. Er hatte nicht darum gebeten. Alle Hass-Blogger, die Barack Hussein Obama als Muslimen und Landesverräter verleumden und Drohungen ausstoßen, werden ihn nicht beirren. „Man kann sich nicht von Angst verkrüppeln lassen“, sagt Yvonne Scruggs-Leftwich, die früher Direktorin des Black Leadership Forum. „Wir müssen tun, was Amerikaner tun: Sich anschnallen und weitermachen.“
Welt Online, 08.03.2008
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